Bestickte Gastronomiebekleidung
Wir besticken Ihre Gastronomiekleidung!
Egal, ob Koch oder Kellner, die Angestellten in der Gastronomiebranche definieren sich ganz klar durch Ihre Bekleidung. Inzwischen gibt es Gastronomiebekleidung in vielen verschiedenen Variationen und Farben. Vor allem bei Gastronomiebekleidung spielt das Material und die Qualität eine entscheidende Rolle. In der Küche kommt es nämlich des Öfteren vor, dass die Arbeitskleidung eines Koches oder eines Kellners Flecken davonträgt. In früheren Jahren erfüllte Gastronomiebekleidung noch eher seinen Zweck als für ein gutes Aussehen des Trägers zu stehen. Speziell in den letzten Jahren haben sich vor allem die Röcke oder Hosen der KellnerInnen stark den aktuellen Modetrends angepasst.
Nun können Sie die Hose oder den Rock ideal auf die Figur Ihrer Angestellten abstimmen. Unter anderem gilt es zu entscheiden, in welcher Länge die Röcke gekauft werden oder ob Sie die Hose mit ausgestellten Bein oder als Röhrenhose für Ihre Mitarbeiter anschaffen.
Sie bekommen so gut wie alles heute angeboten. Soll das Oberteil die Figur etwas betonen, oder nicht doch lieber die Problemzonen kaschieren, es ist alles möglich. Möchten Sie die Pflegebekleidung mit Knöpfen zumachen oder lieber einen Reißverschluss zum Schließen haben. Oder empfinden Sie dies als störend und möchten lieber einen Kasack während Ihrer Tätigkeit tragen. Sollte Ihre gewünschte Pflegebekleidung einen runden oder einen V-Ausschnitt haben, sollte die Bekleidung mit oder ohne Kragen sein. Über diese unterschiedlichen Ausführungen der Pflegebekleidung sollten Sie sich schon vorher einmal Gedanken gemacht haben.
Auch die Gestaltung der Pflegebekleidung ist nun etwas moderner angelegt. Wo es früher nur einfarbig weiße Bekleidung gab, gibt es nun auch Modelle die kleine Embleme haben, um den tristen weißen Arztlook, etwas aufzulockern. In den einzelnen Berufen können sich berufsbezogene Stickereien, wie z. B. eine lachenden Zahn für den Beruf Zahnarzt und Zahnarzthelferin befinden, oder ein kleiner Teddybär, damit der Kinderarzt nicht mehr ganz so erschreckend auf die kleinen Patienten wirkt.